Das TOUGHBOOK G3 definiert neue Standards für robuste Tablets

30.09.2026

Dank unübertroffener Akkulaufzeit, erhöhter Mobilität und Edge-AI-Verarbeitung ist das G3 die einzige Wahl für den Zugriff auf kritische Arbeitsabläufe in anspruchsvollen Umgebungen.

WIESBADEN, Deutschland, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Das neue Panasonic TOUGHBOOK G3 stellt einen bedeutenden Fortschritt für robuste Tablets dar. Eine neues Akku-Angebot von Panasonic bietet eine unvergleichliche Langlebigkeit und Flexibilität. Darüber hinaus wurde das leichte, agile und modulare Gerätedesign speziell für die mobile Nutzung in den Bereichen Verteidigung, Rettungsdienste, Vermessungswesen, Versorgung, Fertigung und Logistik sowie für die Automobilindustrie entwickelt.

Panasonic Connect Europe – TOUGHBOOK G3 Front view with pen

Die Akkulaufzeit setzt neuen Maßstab

Die neue Akkutechnologie von Panasonic im G3 steigert die Akkulaufzeit um 39 %.[1] Nutzer können zwischen drei verschiedenen Akku-Optionen wählen, die herausragende Laufzeiten bieten: pro Ladung 8,5 Stunden, 17 Stunden bzw. sogar 24 Stunden[2]. Der 99-Wh-Akku des G3 – der Akku mit der größten Kapazität, der je in einem TOUGHBOOK verbaut wurde – ist für längste Arbeitsschichten konzipiert, bei denen der Zugriff auf energieintensive, KI-gestützte Anwendungen unterwegs im Außendienst im Fokus steht.

Das G3 bietet zudem eine Hot-Swap-Akku-Funktion; eine neue optionale neue 'Bridge'-Batterie ermöglicht dabei den nahtlosen Akku-Tausch, ohne das Gerät ausschalten zu müssen.

Agilität der nächsten Generation

Der G3 bietet leichte, kompakte, robuste Mobilität in einer vielseitigen Form. Dank seines 10,1"-Displays und des handlichen Designs lässt es sich leicht transportieren, andocken und in Fahrzeugen, auf engem Raum sowie im Outdooreinsatz nutzen. Es ist anpassungsfähig und flexibel für jede Anwendung – sei es als herkömmliches Tablet oder eingedockt in Einsatzfahrzeugen und an Gabelstaplern zur Optimierung von Abläufen in Lieferkette und Logistik.

Unvergleichliche KI-Leistung

Als fortschrittlicher TOUGHBOOK AI-PC liefert der G3 robuste Leistung der nächsten Generation auf Basis der neuesten Intel® Core™ Ultra Series 3-Plattform und verfügt über Dual-Channel-RAM.[3] Dies verleiht mobilen Einsatzkräften die Geschwindigkeit, Responsivität und KI-fähige Grundlage, um anspruchsvolle Arbeitsabläufe unterwegs auf Windows 11 Pro durchzuführen. Dank Copilot+-Funktionen kann das G3 unternehmenskritische Daten direkt am Einsatzort (Edge) erfassen, speichern und analysieren, ohne auf eine durchgehende Cloud-Verbindung angewiesen zu sein.

Zuverlässige Konnektivität

Das G3 bietet Wi-Fi-7-Konnektivität sowie optionale 4G- oder 5G-Standalone-Funktionen. Standalone und private 5G-Netze sind ideal für Außendienstmitarbeiter, die in abgelegenen Gebieten sofortige Konnektivität benötigen. Im Verteidigungssektor ist dieses Maß an Konnektivität für eine Kommunikation mit geringer Latenz und hoher Geschwindigkeit unerlässlich.

Bewährte Panasonic Zuverlässigkeit und Sicherheit

Das G3 wurde konzipiert für eine IP66-Widerstandsfähigkeit[4] gegen Staub- und Wassereintritt, nach den MIL-STD 810H-Spezifikationen[5] vibrationsgetestet, übersteht Stürze aus bis zu 180 cm Höhe und ist bei Temperaturen zwischen -29°C und 63°C einsatzfähig.

Als Windows 11 Secured-Core-PC schützt das G3 Benutzer, Geräte und Daten durch eine Authentifizierung, bei der die Identität im Mittelpunkt steht. Wie bei allen TOUGHBOOK Modellen können Nutzer auch ihre G3-Flotte mit TOUGHBOOK Guard[6] konfigurieren. Diese auf eingebetteter Firmware basierende Sicherheitsfunktion überprüft kontinuierlich die Hardwarekonfiguration des Geräts anhand einer genehmigten Referenzkonfiguration. Dies stellt sicher, dass vor dem Laden des Betriebssystems nur autorisierte Komponenten aktiv bleiben.

[1] Im Vergleich zum G2mk3. Getestet gemäß MobileMark® 30 Benchmark.

[2] Getestet gemäß MobileMark® 30 Benchmark.

[3] Nur 32GB- und 64GB-Modelle.

[4] Derzeit zertifiziert nach IP65-Standards. IP66-Ergebnisse liegen im 4. Quartal 2026 vor. Das G2mk3 ist zertifiziert nach IP65-Standard.

[5] Wird im Jahr 2026 von einem unabhängigen Drittanbieterlabor getestest gemäß MIL-STD-810H und IEC60529, Abschnitten 13, 4, 13.6.2, 14.2.5 und 14.3. Dieser Leistungstest bietet keine Garantie gegen Schäden oder Fehlfunktionen.

[6] Nur verfügbar, wenn vor der Fertigung konfiguriert.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/das-toughbook-g3-definiert-neue-standards-fur-robuste-tablets-302891700.html

Other news

Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.