DAR GLOBAL UND FENDI CASA KÜNDIGEN DIE „AZURE OCEANFRONT VILLAS" IN OMAN AN - EIN UNVERGLEICHLICHES LEBEN AN DER KÜSTE, GEPRÄGT VON ITALIENISCHER RAFFINIERTHEIT

30.06.2026

MUSCAT, Oman, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Dar Global  und FENDI Casa geben die Eröffnung von Azure Oceanfront Villas bekannt, einer Kollektion von ultra-luxuriösen Villen, deren Innenausstattung von FENDI Casa gestaltet wurde und die sich in der prestigeträchtigen AIDA-Wohnanlage auf einer Klippe in Muscat, Oman, befinden. AIDA wurde von Dar Global, einem in London börsennotierten Luxusimmobilienunternehmen, konzipiert und ist eines der umfangreichsten und exklusivsten gemischt genutzten Immobilienprojekte weltweit.

DAR GLOBAL UND FENDI CASA KÜNDIGEN DIE „AZURE OCEANFRONT VILLAS“ IN OMAN AN – EIN UNVERGLEICHLICHES LEBEN AN DER KÜSTE, GEPRÄGT VON ITALIENISCHER RAFFINIERTHEIT

Mit dieser Markteinführung werden 19 durchdacht gestaltete und exquisit ausgestattete Villen mit direktem Strandzugang vorgestellt, die sich durch die für FENDI Casa charakteristische italienische Handwerkskunst und das raffinierte High-End-Design auszeichnen – in AIDA, einer prächtigen, geschlossenen Wohnanlage, die auf einer 130 Meter hohen Klippe erbaut wurde und von felsigen Schluchten, unberührten Stränden und der malerischen Küste Omans umgeben ist.

Ziad El Chaar, CEO von Dar Global, sagte: „Die Markteinführung der Azure Oceanfront Villas mit Innenausstattung von FENDI Casa im AIDA-Komplex spiegelt das Engagement von Dar Global wider, hochwertige Immobilienchancen in Wachstumsmärkten zu identifizieren und zu erschließen. Der Luxusimmobiliensektor in Oman befindet sich an einem Wendepunkt, angetrieben durch das Interesse der Investoren an Markenwohnanlagen und staatliche Initiativen zur Förderung von Investitionen aus dem Ausland. Unsere Partnerschaft mit FENDI Casa bringt weltbekanntes italienisches Design in dieses Konzept ein und setzt damit neue Maßstäbe für gehobenes Wohnen in Maskat. Gemeinsam stärken wir die Position von AIDA als strategisches Tor für globale Investoren, die in der Region nach langfristigem Wert, Renditen im Lifestyle-Bereich und designorientierter Einzigartigkeit suchen."

Die Azure Oceanfront Villas, deren Innenausstattung von FENDI Casa gestaltet wurde, liegen auf einem weitläufigen Grundstück mit unverbautem Meerblick und bieten einer ausgewählten Gruppe anspruchsvoller Bewohner außergewöhnliche Privatsphäre und Abgeschiedenheit. Die ausgesprochen modernen Villen verkörpern die Essenz des Lebens am Meer und schaffen eine Oase der Ruhe und des Luxus. Jede Villa verfügt über großzügige Grundrisse und bietet private Annehmlichkeiten wie einen Außenpool und einen hochmodernen Fitnessraum.

Dieses elegante neue Wahrzeichen im von AIDA ist das Ergebnis der ersten Zusammenarbeit zwischen Dar Global und FENDI Casa im Rahmen eines hochwertigen Wohnprojekts. Die Enthüllung stellt zudem einen bedeutenden Meilenstein für Oman dar, da „Azure Oceanfront Villas, Interiors by FENDI Casa" das erste Bauprojekt im Sultanat ist, dessen Innenausstattung von der Designmarke eines Luxusmodehauses gestaltet wurde.

Auf einer Fläche von über 4,3 Millionen Quadratmetern richtet sich AIDA an internationale Investoren und Käufer und verbindet Natur, Luxus und Lifestyle. Das Projekt umfasst Hotels von Weltklasse, einen 18-Loch-Golfplatz, einen exklusiven Club nur für Mitglieder sowie eine Vielzahl von Wohnangeboten, darunter hochwertige Villen und Wohnungen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3001860/AZURE_OCEANFRONT_VILLAS.jpg

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.