SEOUL, Südkorea, 21. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Coway Co., Ltd., die „Best Life Solution Company", gab heute bekannt, dass sie bei den Good Design Awards 2026 eine beeindruckende Bilanz vorweisen konnte und fünf Auszeichnungen erhielt. Mit diesen jüngsten Erfolgen hat Coway einen seltenen „Design Grand Slam" erzielt und in diesem Jahr die vier wichtigsten Designwettbewerbe der Welt abgeräumt – den iF Design Award, den Red Dot Design Award, den IDEA Award und nun auch den Good Design Award.
Der vom Japan Institute of Design Promotion (JDP) verliehene Good Design Award genießt weltweit hohes Ansehen und zeichnet Produkte aus, die durch herausragende Benutzerfreundlichkeit, Innovation und Nachhaltigkeit die Lebensqualität verbessern.
Das preisgekrönte Sortiment von Coway in diesem Jahr verdeutlicht die Fähigkeit des Unternehmens, modernste Technologie nahtlos mit anspruchsvoller Wohnästhetik in verschiedenen Produktkategorien zu verbinden. Zu den ausgezeichneten Produkten zählen der „Icon Water Purifier 3" (Wasserfilter) der „Square Fit Air Purifier" (Luftreiniger), der neu vorgestellte „Zero Food Waste Disposer (Mikroorganismus-Typ)" (Abfallzerkleinerer) sowie zwei Premium-Massagesessel der Schlaf- und Wellnessmarke BEREX.
Insbesondere die Square Fit Air Purifier-Serie (Luftreiniger) gelang es, einen eigenen „Grand Slam" zu erzielen, da sie in diesem Jahr alle vier bedeutenden internationalen Designpreise gewann. Die Serie ist in vier verschiedenen Größen für unterschiedliche Raumgrößen erhältlich und wurde für ihre kompakte, architektonisch anmutende Silhouette sowie für ein intuitives Bedienfeld gelobt, das den Bedienkomfort erheblich verbessert. Durch die vollständige Verbergung der Lufteinlassöffnungen besticht sie durch ein elegantes, minimalistisches Äußeres, das sich harmonisch in jede Inneneinrichtung einfügt und gleichzeitig eine leistungsstarke Luftreinigung bietet.
Zu den weiteren herausragenden Gewinnern gehören:
„Der Erfolg in so unterschiedlichen Kategorien bei den weltweit führenden Designpreisen ist ein Beleg für die Kernphilosophie von Coway: die Harmonisierung fortschrittlicher Technologie mit den Lebensräumen des Alltags", erklärte Jinsang Hwang, Leiter des Coway Design Lab. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Grenzen der Innovation zu erweitern und erstklassige Lifestyle-Lösungen anzubieten, die nicht nur außergewöhnliche Leistung erbringen, sondern auch das Alltagserlebnis und die Ästhetik der Häuser unserer Kunden aufwerten."
Informationen zu Coway Co., Ltd.
Coway (KRX: 021240) wurde 1989 in Korea gegründet. Die „Best Life Solution Company" ist ein weltweit führender Innovator, der sich der Verbesserung des Alltags durch modernste Haushaltsgeräte für ein gesünderes Raumklima und hochwertige Wellness-Lösungen verschrieben hat. Coway, bekannt für seine branchenführenden Wasserfilter, Luftreiniger und Bidets, baut seine Premium-Marke für Schlaf und Wellness, BEREX, aus, um den globalen Lifestyle-Sektor mit intelligenten Matratzen und hochmodernen Massagesesseln voranzubringen. Angetrieben von intensiver Forschung und preisgekrönter Technik treibt Coway sein Geschäft in wichtigen Märkten wie Malaysia, den USA, Thailand, China, Indonesien, Vietnam und Europa weiter voran. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.coway.com/ oder http://newsroom.coway.com.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/coway-raumt-den-good-design-award-2026-ab-und-beweist-damit-seine-unubertroffene-designkompetenz-im-gesamten-portfolio-302914918.html
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.