CookieYes erhält das „Built for Shopify"-Siegel für seine Cookie-Einwilligungs-App.

28.10.2026

Das Gütesiegel bestätigt, dass die App die höchsten Qualitätsstandards von Shopify in Bezug auf Leistung, Design und Integration erfüllt. Alle wesentlichen Compliance-Funktionen sind für Shopify-Händler kostenlos.

MILTON KEYNES, England, 28. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- CookieYes, die Consent-Management-Plattform, der über 2 Millionen Websites vertrauen, hat für ihre Cookie-Consent-App das Shopify-Siegel „Built for Shopify" erhalten, das am 9. Oktober 2026 verliehen wurde. Alle wesentlichen Funktionen, einschließlich der erweiterten Funktionen, sind für Shopify-Händler im Rahmen der zulässigen Nutzung kostenlos.

Seit der Aktualisierung der Shopify-App am 23. September sind die täglichen Installationen um 59 % gestiegen. Bis heute haben mehr als 8.600 Shopify-Shops CookieYes installiert.

Shopify vergibt das Built for Shopify Siegel an Apps, die die höchsten Standards in Bezug auf Leistung, Design und Integration erfüllen, einschließlich Shopgeschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Für Online-Shops wird die Verwaltung der Cookie-Einwilligung immer komplexer, da neue Apps, Werbepixel und Analysetools Tracker einführen und die Anforderungen je nach Markt aufgrund von Gesetzen wie der DSGVO, dem CCPA und dem LGPD unterschiedlich sind. CookieYes begegnet diesen Herausforderungen mit einer einzigen App.

Händler können CookieYes aus dem Shopify App Store installieren, ihre Zielregionen auswählen, das Einwilligungsbanner anpassen und es über den Theme-Editor von Shopify aktivieren – ohne Programmierung oder ein separates Dashboard.

Die App bietet automatisiertes Cookie-Scannen, geplante erneute Scans, automatisches Blockieren von Skripten und Einwilligungsprotokolle. Die standortbezogenen Banner unterstützen die Opt-in-Anforderungen der DSGVO in Europa und die Opt-out-Kontrollen in den entsprechenden US-Bundesstaaten, mit Anpassungsmöglichkeiten und Unterstützung für über 40 Sprachen.

„Immer mehr Shopify-Händler verkaufen international, und jeder neue Markt bringt seine eigenen Einwilligungsregeln mit sich", sagte Anvar T.K., CEO von CookieYes. „Unsere Aufgabe als anerkannte Consent-Management-Plattform ist es, die Verwaltung dieser Anforderungen zu vereinfachen." „Built for Shopify" ist eine willkommene Anerkennung der Arbeit von Shopify.

CookieYes unterstützt Google Consent Mode v2 und IAB TCF 2.4. Um CookieYes zu installieren, besuchen Sie https://apps.shopify.com/cookieyes.

Informationen zu CookieYes

CookieYes ist eine Consent-Management-Plattform, die über 2 Millionen Websites dabei hilft, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und den CCPA einzuhalten. Es bietet automatisiertes Cookie-Scanning, anpassbare Einwilligungsbanner, Geo-Targeting, Einwilligungsprotokollierung und Integrationen für WordPress, Shopify und andere Plattformen. CookieYes ist ein zertifizierter Google CMP-Partner der Gold-Kategorie und wird von Unternehmen wie Ahrefs, Toyota, KFC, Domino's und Forbes genutzt.

Website: cookieyes.com

The CookieYes Shopify app has earned Built for Shopify status, with all essential cookie consent features, including the advanced ones, available free.

CookieYes Logo

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.