LONDON, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Ciklum, ein weltweit tätiges Unternehmen für Experience Engineering, gab heute eine strategische Technologiepartnerschaft mit NiCE (NASDAQ: NICE) wurde entwickelt, um Unternehmen in der EMEA-Region dabei zu helfen, agentenbasierte KI-Strategien in geregelte, produktionsreife Kundenserviceprozesse umzusetzen.
Die Investitionen von Unternehmen in KI nehmen zu, doch viele Kundenerlebnisprogramme stecken weiterhin im Pilotstadium fest, wobei die KI von den Kanälen, Daten und Betriebssystemen getrennt ist, die die Customer Journey prägen. Gemeinsam werden NiCE und Ciklum Unternehmen dabei unterstützen, KI in den Live-Betrieb zu integrieren und die Ergebnisse anhand der Erstanrufquote, der Kundenzufriedenheit, der Bearbeitungszeit, der Kosten pro Kontakt und der Produktivität der Agenten zu messen.
NiCE und Ciklum arbeiten zusammen, um Unternehmen dabei zu helfen, Kundenservice über Sprach- und digitale Kanäle hinweg zu betreiben, wobei KI-Agenten und menschliche Agenten als ein einziger Betrieb zusammenarbeiten. Die Partnerschaft verbindet die CXone-Plattform von NiCE und die agentenbasierten KI-Fähigkeiten von NiCE Cognigy mit der technischen Präzision und der Expertise im Bereich Experience Design von Ciklum.
Gemeinsame Kunden profitieren von:
„Agentic AI schafft echten Mehrwert, wenn es die Ergebnisse für Kunden und Unternehmen verbessert. Durch die Kombination der CX-KI-Plattform von NiCE mit der Fähigkeit von Ciklum, ansprechende Customer Journeys zu entwerfen, zu vereinfachen und zu gestalten, können wir Unternehmen dabei helfen, über isolierte Pilotprojekte hinauszugehen und vom ersten Tag an messbare Ergebnisse zu erzielen. Hier hört Kundenservice auf, ein Kostenfaktor zu sein, und wird zu einem Wettbewerbsvorteil."
— Petr Lukasik, Chief Digital and Delivery Officer, Ciklum
„Wenn wir den Menschen in den Mittelpunkt stellen, bedeutet das, dass Kunden eine Lösung erhalten und Mitarbeiter sinnvolle Arbeit bekommen. Um beides in großem Umfang zu realisieren, ist ein Kundenservice erforderlich, der als einheitlicher Prozess abläuft und bei dem für jede Interaktion der richtige Mitarbeiter – ob Mensch oder KI – zuständig ist. Ciklum verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung groß angelegter digitaler Lösungen. Dank der umfassenden Expertise in den Bereichen Engineering und Experience Design, die hinter NiCE Cognigy und NiCE CXone steht, können wir mehr Unternehmen in der EMEA-Region dabei unterstützen, ihre komplexesten Serviceherausforderungen zu meistern und messbare Geschäftsergebnisse zu erzielen."
— Keith Jackson, VP, Partner Sales, International, NiCE
Über Ciklum
Ciklum ist ein globales KI-gestütztes Experience Engineering-Unternehmen, das die Art und Weise, wie die Welt Technologie entwickelt, Innovationen hervorbringt und erlebt, neu definiert. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Ingenieure in EMEA, den USA und APAC und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Produktentwicklung und KI – von grundlegender KI und agentenbasierter Automatisierung bis hin zu beschleunigter Softwareentwicklung, die nachhaltigen Wert schafft.
Informationen zu NiCE
NiCE (NASDAQ: NICE) transformiert die Welt mit KI, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Plattformen von NiCE, denen Unternehmen in über 150 Ländern weltweit vertrauen, werden branchenübergreifend eingesetzt und verbinden Menschen, Systeme sowie Arbeitsabläufe, um in großem Umfang intelligenter zu arbeiten, die Leistung im gesamten Unternehmen zu steigern und nachweislich messbare Ergebnisse zu erzielen.
Kontakt für Unternehmensmedien
Nelya Rudnytska | rune@ciklum.com
Christopher Irwin-Dudek | media@nice.com

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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.