Cellebrite wird am 13. August 2026 die Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 bekannt geben

21.07.2026

TYSONS CORNER, Virginia, und PETAH TIKVA, Israel, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Cellebrite DI Ltd. (NASDAQ: CLBT), ein weltweit führender Anbieter von KI-gestützten Lösungen für digitale Ermittlungen und Informationsgewinnung im öffentlichen und privaten Sektor, gab heute bekannt, dass das Unternehmen seine Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 am Donnerstag, dem 13. August 2026, vor Börsenbeginn in den USA veröffentlichen wird.

Cellebrite Logo

Im weiteren Verlauf desselben Vormittags wird Cellebrite eine Live-Telefonkonferenz und einen Webcast veranstalten, um die Finanzergebnisse des Unternehmens für das zweite Quartal 2026 zu erörtern und den Ausblick für das Jahr 2026 zu besprechen. Zu den relevanten Details gehören:

Datum:

Donnerstag, 13. August 2026

Uhrzeit:

8:30 Uhr ET

Einwahlnummer:

785-838-9251 / 833-309-3473  

Konferenz-ID:

CLBTQ226

Veranstaltungs-URL:

https://investors.cellebrite.com/events/event-details/cellebrite-q2-2026-financial-results-conference-call-webcast 

Live-Webcast-URL:

https://edge.media-server.com/mmc/p/nsqdfdmm

Im Zusammenhang mit der Telefonkonferenz und dem Webcast werden historische Finanztabellen und ergänzende Daten im Bereich „Quartalsergebnisse" auf der Investor-Relations-Website der Company unter https://investors.cellebrite.com/financial-information/quarterly-results und verfügbar sein.

Informationen zu Cellebrite 

Das Unternehmen Cellebrite (Nasdaq: CLBT) hat es sich zur Aufgabe gemacht, als weltweit führender Anbieter von digitalen Ermittlungs- und Aufklärungslösungen Gemeinschaften, Nationen und Unternehmen zu schützen. Mehr als 7000 Strafverfolgungsbehörden, Verteidigungs- und Geheimdienstorganisationen sowie Unternehmen weltweit vertrauen auf das KI-gestützte Softwareportfolio von Cellebrite, um forensisch fundierte digitale Daten besser zugänglich und verwertbar zu machen. Die Technologie von Cellebrite ermöglicht Kunden, nahezu 3 Millionen rechtlich genehmigte Ermittlungen pro Jahr zu beschleunigen, die Sicherheit des Staates zu verbessern, die betriebliche Effektivität und Effizienz zu steigern sowie fortschrittliche mobile Analyse und Anwendungssicherheit zu leisten. Die Technologie von Cellebrite ist in der Cloud, vor Ort sowie in hybriden Einsatzumgebungen verfügbar und versetzt Kunden auf der ganzen Welt in die Lage, ihre Missionen voranzutreiben, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen sowie den Datenschutz zu gewährleisten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie uns auf www.cellebrite.com und https://investors.cellebrite.com und suchen Sie uns in den sozialen Medien unter @Cellebrite.

Investorenbeziehungen

Andrew Kramer

Vice President, Investor Relations & Treasury

investors@cellebrite.com 

+1 973.206.7760

Medien

Jackie Labrecque

Director, PR and Executive Communications

jackie.labrecque@cellebrite.com  

+1 771.241.7010

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.