BEIJING, 21. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- CATL hat heute die innovative Batterie mit doppelter elektrischer Reichweitenverlängerung sowie die neueste Generation einer Batteriewechsel-Lösung für Schwerlastfahrzeuge vorgestellt, um die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs voranzutreiben.
Der Wettbewerb im Bereich der elektrischen Schwerlast-Lkw verlagert sich zunehmend von technischen Spezifikationen hin zum Wert über den gesamten Lebenszyklus. Zwar hat der Batteriewechsel die Energieauffüllung schneller und berechenbarer gemacht, doch Bedenken hinsichtlich der Batterieauslastung, der Betriebskosten und des Restwerts der Fahrzeuge wirken sich weiterhin auf die Wirtschaftlichkeit von Fuhrparks aus.
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, kombiniert CATL seine Dual-Elektro-Reichweitenverlängerungsbatterie mit der Strategie von QIJI, die auf Standardisierung, neue Infrastruktur und ein umfassendes kommerzielles Ökosystem setzt, und bringt so den Batteriewechsel und die branchenweite Zusammenarbeit zusammen, um die Elektrifizierung von Schwerlast-Lkw zu beschleunigen.
Ein dual-elektrischer Ansatz zur Reichweitenverlängerung
Die dual-elektrische Reichweitenverlängerungsbatterie von CATL kombiniert zwei unabhängige und dennoch komplementäre Batteriesysteme.
Die Hauptbatterie nutzt die standardisierte, am Fahrgestell montierte austauschbare Batterie von QIJI, um die Effizienz zu maximieren. Ein hinter der Fahrerkabine angeordnetes Reichweitenverlängerungssystem, das derzeit mit einer 77-kWh-Batterie mit 3C-Ladefähigkeit ausgestattet ist, liefert Reserveenergie. Gemeinsam gewährleisten die Systeme eine unterbrechungsfreie Stromversorgung und bieten Redundanz für anspruchsvolle Betriebsbedingungen.

QIJI baut ein gemeinsames Batteriewechsel-Ökosystem auf
QIJI ergänzt diese Verbesserungen durch eine auf drei Säulen basierende Strategie: Standardisierung, neue Infrastruktur und ein umfassendes kommerzielles Ökosystem. Das Unternehmen strebt an, die Elektrifizierung von Schwerlast-Lkw durch ein von allen Beteiligten gemeinsam gestaltetes Wertschöpfungsketten-Ökosystem zu beschleunigen, in dem die Vorteile kollektiv geteilt werden.


„Die Kombination aus der dualen elektrischen Reichweitenverlängerungsbatterie und dem QIJI-Batteriewechsel bietet die beste Lösung für die Elektrifizierung von Schwerlast-Lkw", sagte Jesse Yang, CEO von QIJI Energy.
Neue Batterien und Industriepartnerschaften
Die Initiative hat auch kommerziell an Fahrt gewonnen: Auf der Veranstaltung wurden Verträge über 13.000 Einheiten unterzeichnet. Langstreckeneinsatz.
Neben der Dual-Elektro-Lösung stellte CATL auf der Veranstaltung auch eine neue Produktreihe von Batterien für Schwerlast-Lkw vor, die auf unterschiedliche Fahrzeugkonfigurationen und Betriebsanforderungen zugeschnitten sind. Die Produktreihe umfasst ultraleichte und ultradünne Batterien für den Einbau im Heckbereich, die sich für gewichts- und platzkritische Anwendungen eignen, sowie am Fahrgestell montierte Lösungen für den Kurz- und Langstreckeneinsätze.
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Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.
Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.
Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.
Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.