Carestream Healthcare International bringt das digitale Röntgensystem STARVIEW auf den Markt

18.09.2026

SHANGHAI, 18. September 2026 /PRNewswire/ -- Carestream Healthcare International gibt die Markteinführung des digitalen Röntgensystems CARESTREAM STARVIEW bekannt, eines speziell konzipierten, bodenmontierten DR-Raums für die routinemäßige Röntgenbildgebung.

Gesundheitseinrichtungen modernisieren ihre Röntgentechnik aus verschiedenen Gründen – von der Einrichtung eines ersten DR-Raums über den Austausch filmbasierter, CR- oder veralteter DR-Systeme bis hin zur Optimierung digitaler Arbeitsabläufe und dem Ausbau der Kapazitäten für Routineaufnahmen. STARVIEW bietet eine praktische Lösung für diese unterschiedlichen Projekte.

Aufbauend auf den Kernwerten „Vollständig digital", „Einfach zu implementieren" und „Zukunftssicher" vereint STARVIEW digitale Bildaufnahme, praktischen Raumbetrieb und flexible Konfigurationsmöglichkeiten. Das System unterstützt das Patienten- und Untersuchungsmanagement, die digitale Bildaufnahme, die Bildauswertung und die Bildausgabe in vernetzten oder eigenständigen Arbeitsablaufumgebungen.

STARVIEW umfasst einen kabellosen 43 × 43 cm großen Detektor mit Ladefunktion im Detektorschlitten, einen 8-Zoll-Touchscreen am Röntgenkopf, eine automatische Nachführung des Detektorschlittens durch den Tisch, Funktionen zur Detektorverriegelung sowie drei Generator-Konfigurationen für unterschiedliche Anforderungen an die elektrische Infrastruktur. In der Standardkonfiguration ist ein Detektor enthalten; ein optionaler zweiter Detektor ist erhältlich, um unterschiedliche Arbeitsabläufe im Untersuchungsraum zu unterstützen.

„Gesundheitseinrichtungen haben je nach Arbeitsablauf, Infrastruktur und Modernisierungsstand unterschiedliche Anforderungen an die digitale Radiographie", sagte Felix Zhang, Senior Product Line Manager bei Carestream Healthcare International. „STARVIEW bietet eine zielgerichtete Lösung für die Routinebildgebung und gibt Kunden eine praktische Möglichkeit, digitale Radiographie-Kapazitäten einzuführen, zu ersetzen oder zu erweitern – mit Konfigurationen, die auf ihre aktuellen Bedürfnisse abgestimmt sind."

Bitte beachten Sie: STARVIEW ist möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar. Produktkonfigurationen und Optionen können je nach Markt variieren. Für weitere Informationen zu STARVIEW und dessen Verfügbarkeit in Ihrem Markt wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen Carestream-Vertreter.

Um mehr über STARVIEW zu erfahren, besuchen Sie https://www.carestreamhealthcare.com/global/en/medical/starview.

Informationen zu Carestream Healthcare International.

Carestream Healthcare International stützt sich auf eine hundertjährige Tradition in der Bildgebung, um Gesundheitsdienstleister weltweit zu unterstützen. Wir liefern fortschrittliche Röntgensysteme, DR-Lösungen, medizinische Bildgebungsfilme, intraoperative C-Bogen-Bildgebung, KI-gestützte Innovationen und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus. Als Mitglied der Midea Group verbinden wir globales Bildgebungs-Know-how mit Mideas intelligentem Fertigungs- und Technologie-Ökosystem, um hochwertige, effiziente und zugängliche medizinische Bildgebungslösungen anzubieten.

Weitere Informationen über das breite Portfolio an Produkten, Lösungen und Dienstleistungen des Unternehmens erhalten Sie von Ihrem Carestream-Vertreter oder unter www.carestreamhealthcare.com.

Carestream Healthcare International 

Website: www.carestreamhealthcare.com

E-Mail: contact@carestreamhealthcare.com

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/carestream-healthcare-international/

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.