DUBAI, VAE, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Bybit, die neue Finanzplattform, der weltweit mehr als 80 Millionen Nutzer vertrauen, gab bekannt, dass Aktien nun über Bybit gehandelt werden können. Damit erhalten berechtigte Nutzer Zugang zu mehr als 1000 in den USA notierten Aktien und ETFs, darunter Apple (AAPL), NVIDIA (NVDA), Tesla (TSLA), Micron Technology (MU) und den Invesco QQQ ETF (QQQ).
Mit dieser Erweiterung baut Bybit seine Multi-Asset-Plattform aus und ermöglicht neben den bestehenden Angeboten im Bereich digitaler Vermögenswerte und traditioneller Märkte nun auch den Zugang zu US-Aktien. Berechtigte Nutzer in zugelassenen Rechtsräumen können nach Abschluss der erforderlichen KYC-Prüfung unterstützte US-Aktien und ETFs mit USDC handeln.

„Aktien sind ein wichtiger Bestandteil unserer Entwicklung hin zur neuen Finanzplattform. Die Finanzmärkte waren lange Zeit auf verschiedene Produkte und Plattformen verteilt, doch die Nutzer erwarten zunehmend ein stärker vernetztes Erlebnis", sagte Ben Zhou, Co-Founder und CEO von Bybit. „Da Aktien nun über Bybit verfügbar sind, tun wir mehr, als nur eine weitere Anlageklasse hinzuzufügen. Wir ermöglichen Menschen einen breiteren Zugang zu den Finanzmärkten und mehr Freiheit, Chancen zu nutzen."
Zugang zu US-Aktien und ETFs
Der Aktienhandel ermöglicht berechtigten Nutzern, unterstützte US-Aktien sowie ETFs mit USDC zu kaufen und zu verkaufen, wodurch Aktienengagements in dieselbe Umgebung integriert werden, die auch für digitale Vermögenswerte genutzt wird. Im Gegensatz zu Kursderivaten oder synthetischen Instrumenten verschafft der Aktienhandel berechtigten Nutzern ein wirtschaftliches Interesse an den von ihnen erworbenen Basiswerten.
Aufträge werden über die regulierte Brokerage-Infrastruktur von Bybit weitergeleitet und über Alpaca ausgeführt, einen US-amerikanischen Broker-Dealer mit eigenem Clearing und einen weltweit führenden Anbieter von Agent-First-Infrastruktur. Zudem werden die zugrunde liegenden Wertpapiere von Alpaca verwahrt.
„Die Ausweitung des Angebots von Bybit auf US-Aktien und ETFs ist ein wichtiger Schritt, um den Nutzern weltweit ein umfassenderes Handelserlebnis mit verschiedenen Anlageklassen zu bieten", sagte Yoshi Yokokawa, Co-Founder und CEO von Alpaca. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Bybit und darauf, diese nächste Welle des globalen Marktzugangs mitzugestalten."
Zu den wichtigsten Funktionen zum Start gehören:
Berechtigte Inhaber von unterstützten US-Aktien und ETFs können die mit ihren Beständen verbundenen wirtschaftlichen Vorteile, einschließlich Bar- und Aktiendividenden, vorbehaltlich der geltenden Wertpapier- sowie Kapitalmaßnahmenbedingungen erhalten. Bardividenden werden von USD in USDC umgerechnet und dem Unified Trading Account (UTA) des Nutzers gutgeschrieben, während Aktiendividenden direkt in der Position des Nutzers berücksichtigt werden.
Aktiensplits werden ebenfalls entsprechend der jeweiligen Kapitalmaßnahme in den Beständen der Nutzer berücksichtigt. Stimmrechte sollen in einer späteren Phase eingeführt werden.
Aufbau einer umfassenderen Multi-Asset-Plattform
Die Einführung von Aktienhandelsdienstleistungen erweitert das wachsende Produktangebot der Börse sowohl auf den traditionellen als auch auf den digitalen Märkten. Neben dem Krypto-Spot- und Derivatehandel bietet Bybit über seine MT5-Plattform Zugang zu traditionellen Märkten, tokenisierten Aktien und TradFi-Perpetuals.
„Wir glauben, dass im nächsten Kapitel der Finanzwelt die Grenzen zwischen Kryptomärkten und traditionellen Märkten nicht mehr bestehen werden. Bybit ist darauf ausgelegt, in beiden Welten zu agieren, und beweist, dass die Tokenisierung realer Vermögenswerte in großem Maßstab kein Zukunftsziel ist. Wir setzen dies bereits heute um", fügte Ben hinzu.
Haftungsausschluss
Bybit Stocks: Der Bybit Stocks-Service wird von Infra Capital Limited (Vermittler) bereitgestellt, die von der Financial Services Commission von Mauritius (GB23202169) reguliert wird. Die Clearing-, Abwicklungs- und Verwahrungsdienstleistungen für US-Wertpapiere werden von Alpaca Securities LLC (firmierend unter dem Namen „Alpaca Clearing"), einem Mitglied der FINRA und der SIPC, erbracht. Bestimmte Kapitalmaßnahmen können derzeit eingeschränkt sein. Der Zugang sowie das Eigentumsrecht unterliegen den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Bybit Stocks. Ihr Kapital ist gefährdet – Sie erhalten möglicherweise weniger zurück, als Sie investiert haben. Bitte lesen Sie die Risikohinweise, bevor Sie investieren.
#Bybit / #NewFinancialPlatform
Informationen zu Bybit
Bybit ist die neue Finanzplattform.
Wir sind der Überzeugung, dass jeder Mensch Zugang zu allen finanziellen Möglichkeiten auf der Welt haben sollte. Deshalb entwickeln wir die erste intelligente Plattform, die jeden Menschen an jedem Ort mit der globalen Finanzwelt verbindet.
Bybit genießt das Vertrauen von mehr als 80 Millionen Nutzern weltweit und vereint Investitionen, Handel, Zahlungsverkehr sowie Vermögensaufbau in einem einzigen sicheren und intelligenten Ökosystem. Durch die Kombination aus KI-gestützter Technologie, hoher globaler Liquidität, solider Sicherheit sowie transparenten Abläufen macht Bybit die globale Finanzwelt für alle zugänglicher, effizienter und konstruktiver.
Für alle gemacht. Unterstützt durch Intelligenz. Offen für die Welt.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.