Brook Auto Catch Light stellt die neue „Fashion White Edition" vor

25.06.2026
  1. Holen Sie sich den neuen Brook Auto Catch Light – Fashion White Edition
  2. Wir stellen die neue „Fashion White Edition" von Brook Auto Catch Light vor
  3. Brook Auto Catch Light – Neue „Fashion White"-Edition

Weltweit über 60.000 verkaufte Einheiten

NEW TAIPEI CITY, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- 

Ein frischer, neuer Look für einen weltweiten Favoriten

Ein ganz neuer Look

Mit weltweit über 60.000 verkauften Exemplaren stellt Brook Auto Catch Light die neue „Fashion White Edition" vor. Brook Gaming stellt die „New Fashion White Edition" von Brook Auto Catch Light vor. „Fashion White" vereint das von Trainern geliebte freihändige Pokémon GO-Erlebnis mit einer eleganten weißen Oberfläche und verleiht einem der beliebtesten Produkte von Brook einen stilvollen neuen Look.

Entwickelt für den Alltag

Inspiriert von modernen Smart-Accessoires fügt sich Fashion White nahtlos in den Alltag ein – egal, ob Sie pendeln, auf Reisen sind, im Homeoffice arbeiten oder eine Kaffeepause genießen.

Kleine Größe. Ein großes Abenteuer.

Mit Abmessungen von nur 32 × 32 mm und einem Gewicht von etwa 10 Gramm ist Auto Catch Light etwa so groß wie ein AirTag und lässt sich daher problemlos überallhin mitnehmen.  Leicht zu transportieren/Leicht mitzunehmen

1. Benutzerfreundliche/intuitive Bedienelemente

Einfach zu bedienen – Entwickelt, um Ihr Spielerlebnis zu verbessern, mit intuitiver Steuerung, die Ihnen bei der Bewältigung Ihrer täglichen Aufgaben hilft.

2. Wechselstrom-Lademöglichkeiten

Das Aufladen über den USB-C-Anschluss des Smartphones verhindert, dass Ihnen bei Abenteuern unerwartet der Strom ausgeht.

Geschaffen für gemeinsame Abenteuer

Egal, ob mit Freunden, der Familie oder anderen Trainern auf Entdeckungstour – Fashion White fügt sich ganz natürlich in jedes Pokémon GO-Abenteuer ein.

Komfort durch zwei Konten

Das Gerät unterstützt zwei Pokémon GO-Konten gleichzeitig und fängt dabei automatisch Pokémon und dreht PokéStops.

Aufladen über USB Typ C

Dank der praktischen Typ-C-Ladefunktion und der intuitiven LED-Anzeigen können sich die Trainer ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren.

Mehr als nur ein Gerät

Fashion White wurde entwickelt, um Teil Ihrer täglichen Ausrüstung zu werden, und vereint Komfort, Stil und Funktionalität.

Ein Lifestyle-Accessoire, das Komfort, Eleganz und Funktionalität vereint. 

Hauptmerkmale

  • Neue Fashion White-Farbe
  • Weltweit wurden über 60.000 Einheiten verkauft
  • Ultrakompaktes Design mit den Maßen 32 × 32 mm
  • Leichtgewicht: 10 g
  • Verbindung mit zwei Konten
  • Automatisches Fangen von Pokémon
  • Automatisches Drehen von PokéStops
  • Aufladen über USB Typ C
  • Spiel ohne Hände

Weitere Informationen finden Sie unter: https://brook.gg/4btmT8g

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.