Die nächste Phase des intelligenten, KI-gestützten Unternehmenswandels vorantreiben
LONDON, 2. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Bell Integration stellt heute einen neuen Markenauftritt vor, der die Rolle des Unternehmens als Technologie- und Transformationspartner mit AI-First-Ansatz widerspiegeln soll und Kunden dabei unterstützt, die zunehmende Komplexität in den Bereichen Digitalisierung, Cloud, Automatisierung und KI zu bewältigen.
Diese Entwicklung steht für einen erneuerten Fokus darauf, Kunden von der Strategie bis zur Umsetzung schneller voranzubringen, indem KI, Daten und intelligente Betriebsmodelle genutzt werden, um messbare Geschäftsergebnisse zu erzielen.
Manpreet Gill, Geschäftsführer, sagte: „Unternehmen stehen unter beispiellosem Druck, sich zu modernisieren und schnell Mehrwert zu schaffen. KI beschleunigt nicht nur den Wandel; sie definiert auch die Arbeitsweise von Unternehmen neu. Unser Schwerpunkt liegt darauf, Kunden dabei zu unterstützen, Ambitionen in konkretes Handeln zu überführen, indem wir Technologie, Daten und menschliches Fachwissen kombinieren, um spürbare Wirkung zu erzielen. Dieser neue Markenauftritt spiegelt diesen Anspruch sowie unsere Rolle bei der Gestaltung der nächsten Entwicklungsschritte wider."
Bell konzentriert sich darauf, Unternehmen durch integrierte, ergebnisorientierte Lösungen bei ihren dringendsten Herausforderungen zu unterstützen – Einführung von KI, Automatisierung in großem Maßstab, Cyberresilienz, Cloud-Komplexität und Effizienz im Betrieb.
Stuart McMinn, Technikvorstand, fügte hinzu: „Während Unternehmen den Schritt von der Experimentierphase hin zur groß angelegten Einführung von KI vollziehen, ist Bell bestens aufgestellt, um die Lücke zwischen Ambition und Umsetzung zu schließen und praxisnahe Transformation mit hohem Tempo voranzutreiben."
Informationen zu Bell Integration
Bell Integration wurde 1995 gegründet und ist ein AI-First-Unternehmen, bei dem KI-gestützte Innovation im Mittelpunkt steht. Das Unternehmen bringt Partner, Systeme und Ideen zusammen, um intelligentere und anpassungsfähigere Zukunftslösungen für die öffentliche Hand, Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln. Von Strategie und Daten bis zu praktischer Umsetzungskompetenz ermöglichen die KI-Lösungen und -Dienstleistungen von Bell Unternehmen, die Lücke zwischen ihren KI-Zielen und der Umsetzung in der Praxis zu schließen.
Medienkontakt
Finola Sloyan MCIPR | pr@bell-integration.com | +44 2392 825925
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Die Artenvielfalt von Taufliegen (Drosophila) im Raum Wien ist in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv eingebrochen. Forschende des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien berichten, dass die Zahl der in der Stadt nachgewiesenen Arten im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 um rund 50 Prozent gesunken ist. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „Ecology and Evolution“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass vormals häufige Arten durch zugewanderte Taufliegen verdrängt worden sein könnten.
Grundlage der aktuellen Analyse ist das Citizen-Science-Projekt „Vienna City Fly“, das 2024 einfache Fliegenfallen an freiwillige Laienforscher in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verteilte. Die zurückgesandten Proben wurden für die nun publizierte Studie gezielt auf Fänge in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen beschränkt – also auf Innenräume, Balkone und Gärten. Damit liegt ein detailliertes Bild jener Drosophila-Gemeinschaft vor, die besonders eng an vom Menschen geprägte Lebensräume gebunden ist.
Insgesamt wurden mehr als 18.000 Taufliegen gesammelt und taxonomisch bestimmt; dabei identifizierte das Team um NHM-Forscher Martin Kapun 13 Drosophila-Arten. Bemerkenswert ist der Nachweis zweier Arten, die bislang in Österreich nicht registriert waren: Drosophila (D.) mercatorum und D. virilis. D. mercatorum ist ursprünglich in den USA, Mexiko und Südamerika verbreitet und wurde im vergangenen Jahrhundert nach Europa eingeschleppt, D. virilis stammt aus Asien und hat sich erst seit relativ kurzer Zeit über die nördliche Hemisphäre ausgebreitet.
Die Zusammensetzung der Populationen zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu wenigen dominanten Generalisten. D. mercatorum mit rund 8.800 Nachweisen und die Modellorganismus-Art D. melanogaster mit etwa 6.700 Funden waren die mit Abstand häufigsten Spezies in den Proben. „Dominiert wird die Drosophila-Population im Wiener Stadtgebiet von Generalisten mit starker Affinität zum Menschen“, erklärte Kapun der Austria Presse Agentur zufolge. Die Ergebnisse unterstreichen, dass zunehmende Verbauung und die starke Prägung durch menschliche Siedlungen mit einem Rückgang der Biodiversität einhergehen können – auch bei unscheinbaren Insekten, die als wichtige Indikatoren für den Zustand urbaner Ökosysteme gelten.