Avinox stellt auf der Eurobike 2026 den Avinox MG Concept Motor vor

24.06.2026

Entwickelt in Zusammenarbeit mit Canyon, Commencal, Forbidden, Mondraker und Megamo

FRANKFURT, Deutschland, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Avinox, das Unternehmen, das integrierte Technologien für die nächste Generation von Elektrofahrrädern entwickelt, stellt auf der diesjährigen Eurobike in Frankfurt am Main sein neuestes Konzeptprodukt vor – den MG Concept Motor. Avinox begrüßt außerdem 19 Partnermarken an seinem Messestand und bietet gemeinsam mit Führungskräften der Partner Avinox Power-Workshops an.

Avinox Unveils the Avinox MG Concept Product at Eurobike 2026

„Mit dem Debüt einer neuen Plattform weniger als drei Monate nach der Vorstellung des Avinox M2S und M2 im April 2026 treibt Avinox seine Innovationskraft weiter voran und arbeitet eng mit fünf Premiumherstellern der Branche zusammen, um positive Veränderungen in der E-Bike-Industrie zu bewirken", sagt Ferdinand Wolf, Product Experience Director von Avinox. „Avinox lotet weiterhin die Grenzen des Möglichen aus, und wir fühlen uns privilegiert, mit den Besten der Branche zusammenzuarbeiten. Sowohl OEMs als auch Verbraucher identifizieren sich mit der Philosophie und Vision von Avinox, und wir sind entschlossen, unser Versprechen einzulösen, ihnen das bestmögliche Fahrerlebnis zu bieten."

Vorstellung des Avinox MG Concept Motors

Der MG Concept ist das erste Konzeptprodukt von Avinox und wurde in Zusammenarbeit mit Canyon, Commencal, Forbidden, Mondraker und Megamo entwickelt. Der MG Concept Motor wird erstmals am Avinox-Stand auf der Eurobike der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zu den wichtigsten Merkmalen des neuen Motors gehören:

  • Sanftes Schalten: Der MG Concept bietet eine unterbrechungsfreie Leistungsabgabe sowie eine Schaltzeit von unter 0,1 Sekunden und ermöglicht das Schalten sowohl beim Treten unter hohem Drehmoment als auch im Stillstand.
  • Vollständig anpassbare Gangschaltung: Fahrenden stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Sie können jeweils einen Gang nach dem anderen oder mehrere Gänge gleichzeitig schalten und haben die Wahl zwischen manueller und automatischer Schaltung im kadenzbasierten Automatikmodus oder im AI+-Automatikmodus für schnelles Fahren.
  • Nahezu wartungsfrei: Die interne Getriebeeinheit erfordert während ihrer gesamten Lebensdauer keinerlei Wartung, während durch die Verwendung einer Single-Speed-Kette oder eines Riemens weder ein hinteres Schaltwerk noch eine Mehrgang-Kassette erforderlich ist.
  • Kompaktere und leichtere Plattform für alle E-Bike-Typen: Dank eines völlig neuen Systemkonzepts lassen sich die Antriebseinheiten der neuen Plattform problemlos an eMTB-, eTrekking-, eSUV-, Gravel- und weitere Fahrradmodelle anpassen.
  • Natürliches Fahrgefühl: Fahrende mit einer Gesamtmasse von über 150 kg (einschließlich Ausrüstung und Gepäck) werden kein schwammiges Fahrgefühl verspüren.
  • Intelligente Diebstahlschutztechnologie: Das neue System ermöglicht eine Echtzeit-Verriegelung des Motors und die Nutzung der Diebstahlschutzfunktion auch ohne Stromversorgung.

19 Avinox Partner stellen aus

In seinem ersten Jahr als eigenständiger Aussteller auf der Messe präsentiert Avinox zudem 19 seiner Partnermarken an seinem Stand und zeigt die neuesten Fahrradmodelle, die mit den neuen Avinox-Motoren M2S- oder M2 ausgestattet sind. Die breite Auswahl an E-Bikes mit Avinox-Antrieb zeigt, wie das leistungsstarke und leichte Antriebssystem von Avinox der gesamten E-Bike-Community neue Möglichkeiten eröffnet.

Die folgenden Marken werden am Avinox-Stand1 ausgestellt:

  1. Amflow
  2. Atherton
  3. Canyon
  4. Commencal
  5. Crussis
  6. Forbidden
  7. Megamo
  8. Mondraker
  9. Orbea
  10. Pivot
  11. Propain
  12. RAYMON
  13. Rotwild
  14. Steppenwolf
  15. Teewing
  16. THÖMUS
  17. Unno
  18. Whyte
  19. YT Industries

Avinox Power-Workshops

Ferdinand Wolf, Product Experience Director von Avinox, wird gemeinsam mit Führungskräften der Avinox-Partnermarken einen Einblick in die Motoren, die High-Power-Strategie von Avinox und deren mögliche Auswirkungen auf die Branche geben.

  • 24. Juni, 10:00 bis 11:00 Uhr

    Canyon und Avinox: „Vision 2036: Die nächste Dekade der E-Bike-Entwicklung"
  • 24. Juni, 11:10 bis 11:40 Uhr 

    Amflow und Avinox: „Erweiterung der E-Bike-Community mit dem Amflow TL Carbon-26" sprechen
  • 24. Juni, 14:00 bis 15:20 Uhr 

    Commencal, Forbidden und Avinox: „Zukunft der E-Bike-Systeme"
  • 25. Juni, 09:30 bis 09:55 Uhr 

    FOX und Avinox: „Mehr als nur E-Bike-Systeme: Verbunden mit der Zukunft"
  • 25. Juni, 10:00 bis 11:00 Uhr 

    Pivot, Raymon und Avinox: „Next Power, Classic Soul"
  • 25. Juni, 11:10 bis 11:40 Uhr 

    Megamo und Avinox: „Bereicherung der E-Bike-Kategorien mit Avinox"

Erste Einblicke in das Avinox SmoothShift-System

Avinox präsentiert auf der Eurobike 2026 außerdem das Avinox SmoothShift-System. Dieser elektronische Antrieb ermöglicht es der Antriebseinheit, Gangwechsel-Signale zu erkennen und die Kassette sanft zu schalten, ohne dass ein Treten der Pedale erforderlich ist. Dabei reduziert das System auf intelligente Weise das Drehmoment, um Schaltstöße zu minimieren, die Kette zu schützen und die Lebensdauer des Antriebs zu verlängern. Die erste Integration dieser Funktion ist am neuen Amflow TL, dem kürzlich eingeführten SUV-E-Bike von Amflow, zu sehen. Das Bike wird ebenfalls auf der Eurobike 2026 offiziell vorgestellt.

Die Eurobike-Geschichte von Avinox

Auf der Eurobike 2024 fand die Markteinführung von Avinox statt. Im Jahr 2025 hat sich Avinox als eigenständiges Unternehmen etabliert, um autonom Spitzenleistungen und Branchenführerschaft im E-Bike-Markt voranzutreiben. Avinox hat unter Herstellern und Verbrauchern schnell Beliebtheit und große Unterstützung erlangt und konnte bisher weltweit mehr als 60 OEM-Fahrradmarken als Partner gewinnen. Avinox ist bestrebt, auf den Erfolgen aufzubauen, seine Marktpräsenz auszubauen und Innovationen in seinem Bereich voranzutreiben.

Details zur Messe

Avinox Ausstellung: Halle 12, Stand B98

Ort: Messe Frankfurt

Termine und Öffnungszeiten: 24.–27. Juni, 9:00–18:00 Uhr Ortszeit

1 In alphabetischer Reihenfolge. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offiziellen Websites.

Über Avinox

Avinox ist Vorreiter bei der Weiterentwicklung der Elektromobilität durch die Entwicklung innovativer Antriebssysteme, die Spitzenleistung mit nutzerorientierten Funktionen verbinden. Unser Streben nach Exzellenz treibt uns dazu an, unsere Produkte kontinuierlich zu verfeinern, um sicherzustellen, dass Fahrerinnen und Fahrer die bestmögliche E-Mobilitätstechnologie erleben. Dank unserer Expertise in der Elektromechanik verbindet unser Antriebssystem nahtlos modernste Technologie mit Fahrspaß und definiert das E-Bike-Erlebnis sowohl für Offroad-Enthusiasten als auch für Stadtentdecker neu. Mit dem Ziel, die ultimative Balance zwischen Leistung, Gewicht und Reichweite zu erreichen, wird das Antriebssystem von Avinox die Zukunft der E-Bikes maßgeblich beeinflussen.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Seiten:

Website: www.avinox-ebike.com

Instagram: https://www.instagram.com/avinoxebike  

Facebook: https://www.facebook.com/avinoxebike  

YouTube: https://www.youtube.com/@AvinoxeBike 

 

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.