IRVINE, Calif., Sept. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen today revealed the ZIP Pro Basquiat Special Edition in Times Square during Paris Fashion Week, presenting a new design-led expression of its tri-fold Full HD pocket projector featuring the distinctive visual language of Jean-Michel Basquiat.

Presented in two designs featuring Basquiat's Pez Dispenser and Untitled (1985), the collection brings Aurzen's signature folding design language into a more graphic and expressive register. Rather than treating art as surface decoration, the design extends the product's central idea of unfolding into something visual, spatial, and emotionally immediate. The result connects the object itself with the atmosphere it creates around it.
That connection begins with ZIP Pro. Its signature tri-fold Z-shaped structure folds into a compact form for everyday carry, then opens into a self-supporting configuration that can project at flexible angles without extra hardware. In this release, that transformation becomes part of the design story, linking portability with reveal, movement, and visual release while reinforcing Aurzen's view that portable projection can be both functional and visually distinct.
At just 586 grams, ZIP Pro delivers 200 ANSI lumens of verified brightness in a form small enough to fit into a jeans pocket or sweatshirt pocket. Its built-in battery provides up to 2.5 hours of playback, while the folding structure doubles as a stand. With USB-C supporting DisplayPort Alt Mode, ZIP Pro can connect directly to compatible devices including Nintendo Switch, bringing together a projector, stand, portable power source, and gaming setup in one compact device. Native 1080p Full HD resolution, dual 2W speakers, and Wi-Fi connectivity round out the experience for personal viewing and casual entertainment in dim-light settings.
The ZIP Pro Basquiat collection will open for pre-order on October 9 at www.aurzen.com. The regular ZIP Pro is now available for Early Bird pricing at its website, bringing Aurzen's approach to portable projection to everyday entertainment, gaming, and life on the go.
© Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York.
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.