Mehr als 175 Biotech-Unternehmen nutzen vorkonfigurierte Anwendungen, um ihre Abläufe zu optimieren
PLEASANTON, Kalifornien, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass mehr als 175 aufstrebende Biotech-Unternehmen mit Veeva Basics eine technologische Grundlage schaffen. Biotech-Unternehmen führen innerhalb weniger Wochen vorkonfigurierte und vorvalidierte Veeva Basics-Anwendungen ein und erweitern damit ihre Systeme um Lösungen, die sich im Zuge des Übergangs von der Gründungsphase zur Markteinführung skalieren lassen. Veeva Basics bietet einheitliche, durchgängige Anwendungen für die Bereiche Klinik, Zulassung, Qualität, Medizin und Vertrieb und ermöglicht es wachstumsstarken Unternehmen, Innovationen zu beschleunigen und gleichzeitig Zeit, Aufwand und Kosten zu sparen.

„Als wachsendes Unternehmen mit weniger als 40 Mitarbeitern konzentrieren wir uns darauf, die wissenschaftliche Forschung zügig voranzutreiben, um Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs) zur Behandlung schwer therapierbarer Krebserkrankungen bereitzustellen", erklärte Bryan Ball, Chief Technology Operations Officer bei Whitehawk Therapeutics. „Unsere Partnerschaft mit Veeva hat es uns ermöglicht, papierbasierte Prozesse durch branchenführende Lösungen zu ersetzen – und das ganz ohne IT-Team oder komplexe Anpassungen. Veeva Basics hat unsere Arbeitsweise neu definiert und die Prozesse in den Bereichen Zulassung und Qualitätssicherung erheblich verbessert, was zu mehr Geschwindigkeit und besserer Compliance geführt hat."
Biotech-Unternehmen nutzen Veeva Basics, um neue Arbeitsweisen voranzutreiben, darunter die Umstellung der Strategien zur Veröffentlichung von Zulassungsunterlagen von externen Dienstleistern auf interne Abwicklung. Veeva Submissions Publishing Basics bietet eine moderne Anwendung für die Erstellung von Einreichungsunterlagen und die Interaktion mit Gesundheitsbehörden, die es Regulatory-Teams ermöglicht, die Veröffentlichung intern abzuwickeln. Für Biotech-Unternehmen, die sich auf die Einreichung ihrer ersten Anträge bei der FDA vorbereiten, ermöglicht Veeva Basics das Erreichen wichtiger regulatorischer Meilensteine durch verbesserte Transparenz und Kontrolle über den gesamten regulatorischen Lebenszyklus hinweg.
„Durch die interne Abwicklung unserer Zulassungsanträge mithilfe von Veeva Basics konnten wir eine strengere Qualitätskontrolle gewährleisten und die Bearbeitungszeiten bei den Zulassungsbehörden erheblich verkürzen", erklärte Darryl Clarke, Global Head of Regulatory Operations bei Structure Therapeutics. „Wir verfügen über moderne Anwendungen mit globalem Support, die sich jetzt schnell umsetzen lassen und die Flexibilität bieten, in Zukunft zu skalieren."
„Biotech-Unternehmen sind für einen Großteil der Innovationen verantwortlich, die die Branche prägen, und sie benötigen Technologien, die dem Tempo ihrer Geschäftstätigkeit gerecht werden", sagte Jim Thai, Vice President bei Veeva Basics. „Es war mir eine Ehre, mit Pionieren der Branche zusammenzuarbeiten und diese Gemeinschaft von Veeva Basics-Kunden aufzubauen, die die Arzneimittelentwicklung vorantreiben."
Die auf der bewährten Vault-Plattform basierenden Veeva Basics-Anwendungen helfen Kunden dabei, ihre Technologieinfrastruktur nahtlos an ihr Wachstum anzupassen. Weitere Informationen zu Veeva Basics finden Sie unter veevabasics.com oder melden Sie sich für den Veeva R&D and Quality Summit an, der vom 20. bis 21. Oktober in Boston stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Fachleute aus der Life-Sciences-Branche.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva bietet die Branchen-Cloud für die Biowissenschaften mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten aus unserer Einreichung auf Formular 10-Q für das am 31. Juli 2026 beendete Geschäftsjahr, die Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34), sowie aus unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, die Sie auf sec.gov abrufen können.
Kontakt: | |
Deivis Mercado | Jeremy Whittaker |
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Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.
Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.
Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.
Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.