Amflow kündigt Verkaufsstart für zwei seiner am sehnlichsten erwarteten Modelle an

26.10.2026

Das Amflow TL ist jetzt weltweit erhältlich, und das Amflow PR jetzt auch in den USA.

SHENZHEN, China, 26. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Amflow, die innovative Fahrradmarke mit dem Anspruch, Technologie und Mechanik optimal zu verbinden, gibt heute den weltweiten Verkaufsstart des Amflow TL Carbon bekannt. Es ist das erste E-Bike der Marke für Touren und vielseitige Einsätze auf unterschiedlichstem Terrain. Außerdem ist das Amflow PR ab sofort auch in den USA erhältlich. Als erstes E-MTB von Amflow mit herausnehmbarem Akku ermöglicht es durch einen Akkuwechsel eine größere Reichweite.

Das Amflow TL Carbon

Angetrieben vom Avinox M2 Motor ist das Amflow TL Carbon ein SUV-E-Bike, das vollständig für alle Fahrszenarien ausgestattet ist und mit einem maximalen Drehmoment von 125 Nm Unterstützung bei jeder Art von Fahrt bietet. Mit einem Gesamtgewicht des Fahrrads von nur 22,6 kg kann das Amflow TL bis zu 200 kg Gesamtgewicht tragen, einschließlich des Fahrrads, der Front- und Heckgepäckträgerlasten sowie des Fahrers.

Amflow TL Carbon

Die Amflow PR Carbon Serie

Die Amflow PR Carbon Serie ist in zwei Ausführungen erhältlich und verfügt über einen herausnehmbaren Akku, der sich bequem laden und schnell austauschen lässt. Zum Einsatz kommt Avinox' erster herausnehmbarer Hochleistungsakku mit 800 Wh. Mit einem Gewicht von nur 4 kg verbindet er eine hohe Kapazität mit geringem Gewicht und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 158 km*. Das herausnehmbare Akkudesign erweitert die Reichweite auf Touren und ermöglicht es zudem, den entnommenen Akku separat zu laden, anstatt das gesamte Fahrrad an eine Steckdose bringen zu müssen. Das Herausnehmen des Akkus beim Abstellen trägt ebenfalls dazu bei, Diebstahl zu verhindern. Das Amflow PR Carbon wird vom neuen Avinox M2 Motor angetrieben und liefert ein Drehmoment von bis zu 125 Nm, während das Amflow PR Carbon Pro über den neuen Avinox M2S Motor mit einem Drehmoment von bis zu 150 Nm verfügt.

Amflow PR Carbon Series

Preis und Verfügbarkeit

Das Amflow TL Carbon ist ab heute weltweit erhältlich und kann über die offizielle Amflow- Website sowie über die hier aufgeführten offiziell autorisierten Händler vor Ort erworben werden: https://www.amflowbikes.com/test-ride

Der Preis liegt bei 3.499 € in Deutschland.

Das Amflow PR Carbon Pro und das Amflow PR Carbon waren bislang nur in anderen Regionen erhältlich. Ab heute sind beide Modelle auch in den USA verfügbar - über die offizielle Amflow-Website und die hier aufgeführten offiziell autorisierten Händler:https://www.amflowbikes.com/test-ride

Das Amflow PR Carbon und das Amflow PR Carbon Pro sind in Deutschland zu Preisen von 4.499 € bzw. 5.899 € erhältlich.

Weitere Informationen zu den Amflow Modellen finden Sie unter: https://www.amflowbikes.com

*Reichweite gemessen auf einer ebenen, asphaltierten Straße mit einem 80-kg-Fahrer auf dem Amflow PR Carbon (800 Wh). Die Tests wurden im Eco-Unterstützungsmodus bei einer Trittfrequenz von 65 U/min und einer Geschwindigkeit von 21 km/h mit den Standard-Unterstützungseinstellungen durchgeführt. Die tatsächliche Reichweite hängt von Faktoren wie Temperatur und Windgeschwindigkeit ab. Die Ergebnisse können abweichen.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/amflow-kundigt-verkaufsstart-fur-zwei-seiner-am-sehnlichsten-erwarteten-modelle-an-302917942.html

Other news

Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.