SHENZHEN, China, 26. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- AKEEYO, eine Marke, die sich auf Dashcams und Ride-Cams spezialisiert hat, wird auf der EICMA 2026 vom 3. bis 8. November in der Fiera Milano Rho in Italien ausstellen. In Halle 24, Stand B67, präsentiert die Marke die Modelle 710Lite, 730Pro, 750Lite, 750S, 711Air und H2, die sich durch leichtes Design, 4K-Bildqualität und Helmkamera-Aufnahmen auszeichnen.

711Air macht alltägliche Aufnahmen einfach
Mit einem Gewicht von nur 80 g trägt die neue 711Air nur minimal zum Gewicht eines Helms bei, während ihr 1800-mAh-Akku 8–10 Stunden Aufnahmezeit ermöglicht. Die Ein-Tasten-Schnellaufnahmefunktion mit Vibrationsrückmeldung zur Bestätigung des Ein-/Ausschaltens und des Starts/Stopps der Aufnahme bedeutet, dass die Fahrer nie in die Kamera schauen müssen. Es bietet außerdem bis zu 36 Stunden Always-On-Video-Überwachung (AOV) sowie 2,4-GHz-WLAN, App-Konnektivität und drahtlose Firmware-Updates (OTA).
Die 750S erfasst die Straße in echtem 4K HDR.
Die 750S kombiniert echte 4K-HDR-Aufnahmen mit elektronischer Bildstabilisierung (EIS) für detailreiche und ruhigere Fahraufnahmen. Dualband-WLAN unterstützt stabile Verbindungen und effiziente Videoübertragungen, während der App-Zugriff und OTA-Firmware-Updates die Videoverwaltung vereinfachen und die Kamera auf dem neuesten Stand halten. Es ist für Tourenfahrer, Radfahrer und alle, die hochwertige Aufnahmen suchen, konzipiert.
H2-Aufzeichnungen aus der Sicht des Fahrers
Die H2 wurde für Helmkameraaufnahmen entwickelt und verfügt über zwei 1080p-Kameras, die zwei Perspektiven gleichzeitig erfassen, sowie über eine Laufzeit von 8–10 Stunden und eine 3-Sekunden-Schnellwechselhalterung. Dank seines leichten und benutzerfreundlichen Designs eignet es sich sowohl für tägliche Fahrten als auch für längere Motorradtouren.
Ebenfalls ausgestellt werden die AKY-730Pro 4K-Touchscreen-Kamera, die ultrakompakte AKY-710Lite und die auf Ausdauer ausgelegte 750Lite.
Besuchen Sie AKEEYO auf der EICMA 2026
Datum: 3.–8. November 2026
Stand: Halle 24 • Stand B67
Veranstaltungsort: Fiera Milano Rho
Adresse: Strada Statale del Sempione 28, 20017 Rho (MI), Italien
Für AKEEYO ist die EICMA 2026 die richtige Bühne, um die 711Air Fahrern, Medien und der globalen Zweiradindustrie vorzustellen. Besucher können das 80 g leichte Gehäuse in die Hand nehmen und die Ein-Tasten-Aufnahmefunktion selbst ausprobieren. Händler und Vertriebspartner, die an einer Partnerschaft mit AKEEYO interessiert sind, können gerne das Anfrageformular ausfüllen.
Informationen zu AKEEYO
AKEEYO entwickelt Dashcams und Ride-Cams für Autos, Motorräder und Fahrräder, die Nutzern helfen, die Straße aufzuzeichnen und ihre Fahrten später noch einmal zu erleben.
Website: www.akeeyo.com

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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.